Presse / press

NWZ-online - 18.09.2017

Haydn und Chopin als wunderbares Klangerlebnis

Oldenburg: „Das ist bestimmt nicht Trump“ – der König, vor dem die Welt tanzt. Maria Kliegel stellt direkt klar, was für Assoziationen dem zeitgenössischen Komponisten Guillaume Connesson bei seiner Arbeit an „Les chants de l’Agartha“, diesem fantastischen Werk über die versunkene Stadt Agartha und deren König, sicher nicht vorschwebten.

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Neue Osnabrücker Zeitung - 10.04.2017

Konzert mit dem Nodelman Quartett - Maria Kliegel und Schubert in Iburg

Osnabrück: Ein Streichquartett von Haydn, lebhaft, dabei aber gelassen, ganz natürlich und in gut balanciertem, runden Ensembleklang des Nodelman Quartetts vorgetragen, die vielseitige Sonate für Violine und Cello, forsch und
entschlossen gespielt – das wäre schon Grund genug, von einem gelungenen Konzert im Iburger Rittersaal zu sprechen...

PD
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Neue Osnabrücker Zeitung - 05.04.2017

„Cellospiel hat mit Kraft zu tun“
  Maria Kliegel über „La Cellissima“, das richtige Training für Musiker und über ihr Konzert in Bad Iburg

Maria Kliegel ist so etwas wie der Stargast beim Iburger Schlosskonzert kommenden Sonntag.
Vorher sprach die Cellistin über einen Ehrentitel, über Kraft und Training. Und über spontane musikalische Kooperationen...

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Westfälische Nachrichten - 03.04.2017

Premiere mit dem Weltstar - Maria Kliegel und Nodelman-Quartett in der Friedenskapelle

Münster - Das Publikum feierte „La Cellissima“ Maria Kliegel und das renommierte Nodelman-Streichquartett in der ausverkauften Friedenskapelle. Zugleich war dies das erste gemeinsame Konzert des Cello-Weltstars mit dem Quartett.

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Die Glocke - 24.01.2017

Auf den Spuren George Onslows

Warendorf. Was bei Inspirationen herauskommt, hängt vom Geist ab, den man wirken lässt. Auf einen guten Geist ließen sich Maria Kliegel (Violoncello) und Nina Tichman (Klavier) ein, als sie am Sonntagabend im Sophiensaal im Rahmen der Galeriekonzerte ihr aktuelles Programm präsentierten: „Inspirationen – auf den Spuren Ludwig van Beethovens und George Onslows.“

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Westfälische Nachrichten - 17.01.2017

Loburger Schlosskonzert - Von feurig bis zart und schräg

Es war ein spannender Spätnachmittag, den Maria Kriegel (Cello) und Nina Tichman (Klavier) den Besuchern des Schlosskonzertes boten. Auf dem Programm standen neben Beethoven George Onslow und Konrad Lang.

Das war ein ganz besonderes Schlosskonzert am späten Sonntagnachmittag im Rittersaal der Loburg . Denn mit Maria Kliegel kehrte nach 13 Jahren eine Cellistin zurück, die den Rittersaal als ihr „Wohnzimmer“ bezeichnete und zusammen mit ihrer Partnerin am Klavier , Nina Tichman , den Besuchern signalisierte, willkommen zu sein. Eine lockere Atmosphäre vor einem spannenden Konzert, in dem Kliegel die Stücke ihres Programms nicht nur bravourös spielte, sondern auch erklärte...

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Badisches Tagblatt - 21.09.2016

Ein wohlklingendes Geschenk in barer Münze

Musik tut gut, und Musik tut Gutes. Beides galt in glückender und beglückender Weise für die Matinee, die am Sonntag im bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindehaus von St. Marien stattfand. Mit Maria K1iegel musizierte in Gaggenau eine der heraus-ragenden Cellistinnen der Gegenwart zugunsten ihres Bruders, des in Chile tätigen Padre Peter Kriegel.

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Badische Neueste Nachrichten 20.09.2016

Maria Kliegel erntet im voll besetzen Gemeindehaus Sankt Marien tosenden Applaus

In den Genuss eines Geburtstagsständchens der besonderen Art kamen die Zuhörer in der Reihe „Musik in Sankt Marien“. Die international bekannte und agierende Konzertcellistin Maria Kliegel kam anlässlich des 75‐jährigen Geburtstags ihrer Schwester Bärbel und deren Ehemann Eckhard, er ebenfalls in den nächsten Tagen 75 Jahre alt wird, nach Gaggenau.

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culture for friends - 25.März 2016
CELLIST MARIA KLIEGEL EXCELS AT THE AURORA FESTIVAL IN SWEDEN

The successful German cellist Maria Kliegel recently participated in the Swedish Aurora Winter Festival in Trollhättan, some 90 kilometres north of Gothenburg.

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KLASSIK-HEUTE - 21. Dezember 2015
Höchstleistungen beim 3. ProCello Wettbewerb "Concorso La Cellissima"

Auch in diesem Jahr fand der von Professorin Maria Kliegel gestiftete Cello-Wettbewerb wieder am zweiten Samstag im Dezember an der Hochschule für Musik und Tanz Köln statt.
Die Teilnehmer aus Deutschland, China, Spanien und Italien boten jeweils sehr unterschiedliche 45-minütige Rezitals (ca. 35 Minuten Musik und 10 Minuten Wort in deutscher oder englischer Sprache) und überzeugten die Jury mit hoher künstlerischer Kompetenz und einer sympathischen, informativen und humorvollen Moderation.

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Piccicato - 17. Dezemberr 2015
Italiener gewinnt ‘Concorso La Cellissima’

Beim von Maria Kliegel gestifteten Cello-Wettbewerb ‘Concorso La Cellissima’ ging der Jury-Preis sowie der Sonderpreis der Jury für das am besten gespielte Pflichtstück an den 21-jährigen Bartolomeo Dandolo Marchesi aus Italien (8. Semester Bachelor, Klasse Prof. Nicolas Altstaedt und Prof. Rainer Zipperling an der Kölner Musikhochschule).

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ClassicalReview - 17. November 2015
Gala Celebrity Concert with Maria Kliegel and Albie van Schalkwyk
Cape Town Concert Series, Baxter Concert Hall

Cello: Maria Kliegel
Piano: Albie van Schalkwyk

For the second time in three days, Cape Town audiences were treated to a stunning performance by one of the world’s leading cellists. The program was book-ended by sonatas, Saint-Saëns to begin and Grieg to close, giving the concert a Ferrero Rocher feeling – crunchy and substantial on the outsides, with a smooth delicious core.

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ClassicalReview - 16. November 2015
Maria Kliegel, Bernhard Gueller, CTPO – Bruch, Dvořák, Bloch, Beethoven

Cape Town Philharmonic and Youth Orchestras, City Hall, Thursday 12 November 2015

This concert was dedicated to CPO board member Ronnie Samaai, mentor to many of Cape Town’s current professional musicians. As a glimpse into the future, I always find our Youth Orchestra encouraging to watch, and last night they honoured Mr. Samaai with a polished performance of high standard

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IOL-beta/ZA - 8. November 2015
Swimming on the same musical wave

A TEACHER at the Cologne Music Academy (Hochschule für Musik und Tanz) since 1986, German cellist Maria Kliegel who is playing with the CPO on Thursday and the Concert Series on Saturday...

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BB-LIVE - 21. Oktober 2015
"La Cellissima" wird Maria Kliegel respektvoll genannt - Am Sonntag war sie zu Gast im Rahmen der Reihe Dätzinger Schlosskonzerte

Üppige musikalische Kost tischte der Kulturkreis Grafenau am Sonntag bei einem Duoabend im Schloss auf. Maria Kliegel am Cello und Nina Tichman am Klavier forderten ihre Zuhörer:
Der expressive Vortrag von Werken französischer und deutscher Komponisten war ein Genuss, der volle Aufmerksamkeit erzwang....

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Sindelfinger/Böblinger Zeitung - 21. Oktober 2015
Elektrisierend bis zur Zugabe

Wer Tuchfühlung mit Koryphäen der klassischen Musik sucht, der hat im Maltesersaal gute Erfolgsaussichten auf engste Fühlungnahme. Das belegte wieder einmal das jüngste Konzertbeispiel. Cellistin Maria Kliegel gab mit Pianistin Nina Tichman ein Gastspiel im Schloss Dätzingen...

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Lübecker Nachrichten - 21. Mai 2015

Tango, Brahms und ein Stradivari-Cello
International bekannte Künstler gestalteten das Abschlusskonzert
des Lübecker Kammermusikfestes im Kolosseum.

Heiter-verwegen und trotzdem seriös: Mit einem vielfältigen Programm ging das 25. Internationale Lübecker Kammermusikfest von Evelinde Trenkner im Kolosseum zu Ende. Das Publikum erlebte zwei sehr unterschiedliche Teile, die trotzdem zusammenpassten. Vielleicht weil Musik verbindet, auch über Genres hinaus, wenn die Qualität stimmt? Und die stimmte beim Abschlusskonzert.

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Lübecker Nachrichten - 10./11. Mai 2015

"Heute muss man hohe Qualität bieten"

Maria Kliegel, Cello-Professorin in Köln und als "La Cellissima" geadelt,
schmückt das Kammermusikfest

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das Orchester, 22. Januar 2015

ProCello Wettbewerb "Concorso La Cellissima"

Beim 2. ProCello Wettbewerb "Concorso La Cellissima" wurde der erste Preis in Höhe von 3.000 Euro und der Sonderpreis für das beste Pflichtstück in Höhe von 600 Euro an Johannes Bancken, Jinkyung Won und Fernando Nina zu gleichen Teilen verliehen.

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Schaumburger Wochenblatt, 10. Januar 2015

"Waschmittel für die Seele"

Einen Musikgenuss der ganz besonderen Art präsentierte jetzt der Lions­club Rinteln beim zweiten Auftakt des Neujahrskonzertes mit Maria Kliegel und Almut Preuß-Niemeyer.

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Die Norddeutsche, 9.Januar 2015

Ich bin immer gut drauf

Maria Kliegel zählt zu den renommiertesten Cellistinnen weltweit. Nelson Mandela zum Beispiel hat die Musikerin 1997 zu einem Privatkonzert nach Kapstadt eingeladen. Am Sonntag, 11. Januar, ab 11 Uhr gibt sie in der Kränholm Scheune gemeinsam mit der Pianistin Almut Preuß-Niemeyer ein Konzert. Zu hören sind Kompositionen aus sechs europäischen Ländern und 200 Jahren. Imke Molkewehrum hat im Vorfeld mit „La Cellissima“ gesprochen.

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Rinteln Aktuell, 8.Januar 2015

Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele: Neujahrskonzert im Ratskellersaal

Der Ratskellersaal und die anwesenden Musikfreunde hatten die besondere Ehre, anläßlich des Neujahrskonzertes zwei ganz besondere Musikerinnen zu begrüßen. Mit „La Celissima“ Maria Kriegel am Violoncello und Almut Preuß-Niemeyer am Klavier lauschten die Besucher Virtuosenstücken aus sechs europäischen Ländern.

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Mindener Tageblatt, 6.Januar 2015

Tiefgang und technisches Schaulaufen bei „fermata musica“

Mit der Cellistin Maria Kliegel ist es der Pianistin und Klavierpädagogin Almut Preuß-Niemeyer einmal mehr gelungen, eine Instrumentalistin von internationalem Rang zu bewegen, in der heimischen Region als Kammermusikpartnerin zu gastieren. Unter dem Titel „Kleine Form - große Kunst“ konzertierten sie gemeinsam im Rahmen der Reihe „fermata musica“ in der Kirche St. Walburga.

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Kränholm, 2. Januar 2015

Maria Kliegel

Maria Kliegel spielt Cello und auch Tennis, beides mit Leidenschaft, und sie weiß: in jeder disziplinierten Arbeit - im Cellospiel wie im Sport - liegt ein Quell wahrer Freude und Lebenskraft. „La Cellissima“ - der Name verselbständigte sich nach einer einmal so bezeichneten CD - verkörpert eine seltene Mischung von natürlicher Spielfreude, brillanter Technik und beseeltem Ausdruck. Ihrer Bühnenpräsenz und ihrer charismatischen Ausstrahlung kann sich niemand entziehen.

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KLASSIC COM, 30. Dezember 2014

Drei erste Preisträger beim Concorso La Cellissima in Köln

Köln, 30.12.2014. Beim diesjährigen La Cellissima-Wettbewerb an der Hochschule für Musik und Tanz Köln wurden drei erste Preisträger ausgezeichnet. Die Cellisten Jinkyun Won, Fernando Nina und Johannes Bancken erhielten den Jurypreis in Höhe von 3.000 Euro zu gleichen Teilen von jeweils 1.000 Euro. Auch der Sonderpreis für das beste Pflichtstück in Höhe von 600 Euro wurde geteilt. Johannes Bancken erhielt zudem den Publikumspreis in Höhe von 2.000 Euro. Das jeweils 50-minütige Rezital schloss auch etwa 15 Minuten Moderation ein, in denen die Teilnehmer die von ihnen gespielten Werke auf Deutsch und Englisch vorstellen sollten.

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Schaumburger Wochenblatt, 27. Dezember 2014

Proben versprechen einen Musikgenuss

EDas Neujahrskonzert des LionsClub verspricht ein musikalischer Hochgenuss zu werden. Die beiden Künstlerinnen Maria Kliegel und Almut Preuß-Niemeyer spielten jetzt erstmals bei einer Probe gemeinsam für das Neujahrskonzert des LionsClubs Rinteln.

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Schaumburger Nachrichten, 23. Dezember 2014

Neujahrskonzert - Von wohlig-warm bis schokobraun

Ein Cello kauft man nicht alle Tage – schon gar nicht für ein Kind. Maria Kliegel hatte Glück. Ihr musikalischer Vater hatte ihr Talent erkannt und gefördert, erst auf der Blockflöte.

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pizzicato, 17. Dezember 2014

Concorso La Cellissima: Drei Kandidaten teilen sich den ersten Preis

Auch in diesem Jahr fand der von Prof. Maria Kliegel gestiftete Cello-Wettbewerb wieder an der Hochschule für Musik und Tanz Köln statt. Zahlreiche waren in den Kammermusiksaal der Hochschule gekommen, um den Wettstreit der jungen Cellistinnen und Cellisten zu verfolgen.

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Werdener Nachrichten - 5. Dezember 2014

Ein Abend mit Freundinnen

Wer von Ihnen kennt die Suite op 16 von Camille Saint-Saens?", fragte Maria Kliegel am Sonntag in die Runde des Konzertsaals im Bürgermeisterhaus Werden und erhob sich noch einmal. Dann wandte sie sich wieder Ihrem Stuhl zu, um Ihr Violoncello in den weiten Falten ihres Kleides in eine fließende Nachtschwärze zu legen.

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Hellweger Anzeiger, 17. November 2014

Musikalische Offenbarung
„La Cellissima“ Maria Kliegel und „La Pianissima“ Nina Tichman begeistern

Wenn zwei der Besten ihres Fachs zusammenkommen, um zu musizieren, wird daraus nicht nur ein brillanter Abend, sondern geradezu eine musikalische Offenbarung.

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Salzburger Kulturzeitung, 22. August 2014

Sommerakademie Mozarteum: Preisträger

„Ich war zuvor etwas abgeschreckt von der Größe dieser Sommerakademie, die für mich den Eindruck einer Musikfabrik gemacht hat. Aber alle hier sind sehr kompetent, professionell, zuverlässig, hilfsbereit und freundlich, nicht nur uns Dozenten, sondern auch den Studierenden gegenüber.“ Das sagte die Cellistin Maria Kliegel...

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Rhein-Zeitung Andernach, 20. Mai 2014

Beziehungsreiches rund um Beethoven: Andernacher Musiktage spüren großen Vorbildern nach

Bei der 24. Auflage der Andernacher Musiktage hatten sich die das Festival künstlerisch betreuenden Damen des Xyrion-Trios - die Geigerin Ida Biehler, die Cellistin Maria Kliegel und die Pianistin Nina Tichman - die "Großen Vorbilder" vorgenommen. Unterhaltsam wurde das Programm flankiert von einigen "petits divertissements"..

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Kölner Stadtanzeiger, 27. Januar 2014

Mal melodiös, mal schroff

Maria Kliegel und Nina Tichman begeisterten in der Service-Residenz Schloss-Bensberg mit einem „Klangvollen Sonntag“. Der Schwerpunkt lag auf Beethovens Sonaten. Das Publikum feierte den gelungenen Vormittag.

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Der Westen und WAZ, Heiligenhaus 20. Januar 2014

Aufeinandertreffen zweier Klangwelten in Heiligenhaus

Maria Kliegel am Cello und Nina Tichman am Steinway-Flügel liefern sich beim Benefizkonzert von Lions und Rotariern ein herrliches Katz-und-Maus-Spiel. So profitieren Besucher wie auch Jugendliche von dem Auftritt.

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pizzicato, 2. November 2013

Maria Kliegel initiiert und finanziert eigenen Cello-Wettbewerb

Die Cellistin Maria Kliegel hat den 1. ProCello Wettbewerb ‘Concorso La Cellissima’ für Studierende an der Hochschule Köln initiiert und für 10 Jahre gestiftet.

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nmz, Oktober 2013

Maria Kliegel stiftet den Concorso La Cellissima in Köln

Technische Perfektion, Saitenakrobatik bei Cellisten genannt, ist nicht das einzige Maß zur Interpretation klassischer Musik. Mindestens ebenso wichtig ist für Maria Kliegel, dass ein Konzert aufgrund der Persönlichkeit der Solistin oder des Solisten durch entsprechende kommunikative Eigenschaften überzeugt. Ein, wie Maria Kliegel meint, oft vernachlässigter Aspekt in der Ausbildung und bei Wettbewerben.

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Lokalkompass Essen Werden 15. Dezember 2011

Glanz in der Bude Maria Kliegel am Volkswald

Das Benefiz-Weihnachtskonzert zu Gunsten der Aktion Lichtblicke im Clubheim des TC Am Volkswald stand unter dem Motto „Maria und ihre Glanzlichter“. Es wurde eine runde Sache, bot musikalischen und lukullischen Genuss,  eine beeindruckende Spende, die überraschende Anwesenheit von Polit-Prominenz. ...

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Volksblad vom 17. Oktober. 2011

Kliegel hipnotiseer gehoor met tjellospel
TJELLO-UITVOERING (Odeion) met Maria Kliegel en Albie van Schalkwyk (klavier).

HIPNOTISEREND. Dit is hoe die Duitse tjellis Maria Kliegel se uitvoering beskryf kan word. Van die eerste noot in die openingswerk, Zoltan Kodaly se transkripsie van Bach se Prelude en Fuga in E mol majeur, wat diep uit die maag van haar 1730-tjello gekom het, het sy die groot gehoor aan haar voete gehad...

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Saarbrücker Zeitung Nr. 237 12. Oktober 2010

Empfindsamkeitsfragen, gestern und heute,beim SST-Sinfoniekonzert

Ein Genuss, wie sie den so oft gehörten Selbstdarstellungen ihrer männlichen Kollegen zarte Empfindsamkeit entgegensetzte beim SST-Sinfoniekonzert ...
(und rüde dazwischenfuhr, wo es verlangt war). Beeindruckend die intelligente Dramaturgie, mit der sie den introvertierten 2. Satz geradezu zwangsläufig ins dramatische Rezitativ münden ließ ... bü

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NordWest-Zeitung NR. 177 Sonnabend, 31. JuliI 2010

Sphärengleiche Klänge im ehemaligen Landtag

KULTURSOMMER Maria Kliegel und Elsbeth Moser spielen bekannte und seltene klassische Werke

VON CHRISTINA LAMBRECHT

Der Kultursommer macht's möglich: So prall gefüllt mit Musikliebhabern war der Saal im alten Landtag wohl lange nicht, als der Oldenburger Kunstverein Klassik mit Maria Kliegel (Cello) und Elsbeth Moser (Bajan) präsentierte. ....

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Osnabrück, Festival con brio, Neue Osnabrücker Zeitung, 24.4. 2010

Eine feine Schmiede der Kammermusik

Von Ralf Döring Osnabrück/Bad Essen.

Edle Musik in edler Umgebung: Mit einem Konzert des Xyrion Trios um die Cellistin Maria Kliegel im Gobelinsaal des Schlosses Ippenburg ging das Kammermusikfes tival Classic con brio zu Ende. Der sinnlich rauschende Abschluss eines Festivals in einem stürmischen Jahr.
Maria Kliegel und ihre Kolleginnen Nina Tichman (Klavier) und Ida Bieler (Violine) wissen, wie man das Festivalmotto „Liebe und Leidenschaft“ zum Leben erweckt: durch sinnlichen Ton und jenen gemeinsamen Atem, der sich durch langjähriges gemeinsames Musizieren einstellt. So strahlt Schumanns spätes, seiner Frau Clara gewidmetes Klaviertrio d-Moll op. 63 in sinnlichen Farben, klingt Schuberts Trio B-Dur op. 63 in romantisch-intensivem Ton ...


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Osnabrück, Festival con brio, Neue Osnabrücker Zeitung, 23.4. 2010

Wilder Grimm und bitterer Ernst

Von Martina Binnig Bissendorf

... Als Finale erklingt mit der Kölner Hochschulprofessorin Maria Kliegel am Cello und mit Sigfridsson am Flügel die Cello-Sonate von Frédéric Chopin, in deren opulenten Kantilenen Kliegel ihr Cello wie eine behaglich zufriedene Katze schnurren lässt.
Ihr Sound ist auffallend kraftvoll und saftig, und ihr expressives Spiel wirkt völlig unangestrengt. Sigfridsson erweist sich schon im Vorfeld als Gentleman und rückt, als sich der Abstand zwischen beiden als zu groß erweist, einfach mitsamt dem ganzen Flügel näher an Kliegel heran, damit sie nicht noch einmal aufstehen muss: kein Problem für einen Hünen wie ihn. ...

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Bernardino Zappa – Thusday 11th February, 2010 – L’Eco di Bergamo


Good concert for Maria Kliegel and Nina Tichman featuring
Mendelssohn, Strauss and Castelnuovo Tedesco

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Quartetto alla grande con un duo da applausi

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Mönchengladbach, Kaiser—Friedrich—Halle, Rheinische Post 17.01. 2009


Die „Cellissima" hat den Bogen raus

von Gert Holtmeyer
Maria Kliegel, so der berühmte Mstislav Rostropovich, sei die beste Cellistin, die er seit Jacqueline du Pré gehört habe. Wer das dritte Meisterkonzert in der ausverkauften Kaiser—Friedrich—Halle mit Maria Kliegel und und Nina Tichmann (Klavier) miterleben durfte, dürfte ihm wohl kaum widersprechen.

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JOHN BUTTON - The Dominion Post I Monday, 24 November 2008

Cellist provides icing an the cake

This was a highly enjoyable concert, not demanding musically, but full of glorious sounds, delivered with playing of great richness and opulence by soloist and orchestra alike......
Maria Kliegel is a superb cellist and a considerable musician. Playing her Carlo Tononi instrument, she makes a wonderful sound; rich and powerful yet capable of pianissimos of great surety. Her intonation is superb — absolutely rock steady — and her phrasing beautifully balanced. This is quite the finest cello playing we have heard for some time, contributing to a fitting finde to a year of mixed programming but excellent orchestral playing

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Nordwest Zeitung 10.11. 2008

Solo-Cellistin kennt eine Dachluke zum Himmel

von Horst Holtmann
Maria Kliegel und das Staatsorchester ih großen Höhen — Funkensprühender „Wilhelm Tell"
Das Cello, so sagen es die Cellisten, hat sein Zuhause im Erdgeschoss des Streicher-Hauses. Aber die Cellisten kennen die Treppe in die oberen Etagen, und - ja, wirklich - sie wissen sogar um eine Dachluke zum Himmel. Mindestens vor diesem Ausguck stehen Maria Kliegel und das Oldenburgische Staatsorchester unter Alexander Rumpf, wenn sie im 2. Sinfoniekonzert in der WeserEms-Halle das Werk von 1986 von Alfred Schnittke in solche Höhen schrauben.......

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Südkurier Waldshut 04.11. 2008

Weltklasse im Schloss
Konzert mit Maria Kliegel und - Nina Tichmann in Bonndorf


Von GERD SCHEUBLE
Interpretinnen von Weltniveau im Bonndorfer Schloss: Cellistin Maria Kliegel und die amerikanische Pianistin Nina Tichmann (rechts).
Das Publikum im Bonndorfer Schloss war aus dem Häuschen: Kein Wunder angesichts von zwei bestechenden Interpretinnen, der Violincellistin Maria Kliegel („Grande Dame des Violincellospiels") und der Pianistin Nina Tichmann („die Debuse-Spielerin unserer Zeit"). Das Konzertprogramm hob sich wohltuend vom sonst üblichen Rahmen ab. Kompositionen von Zoltán Kodály, Igor Strawinsky und dann sogar noch von Astor Piazolla, dem Meister des tango nuovo: Das ist in dieser Zusammensetzung nicht oft zu erleben. Selbst Franz Schuberts Sonate a-moll „Arpegione" rundete den Spannungsbogen des fulminant mit Astor Paizzollas „Le Grand Tang" endenden Konzertabends weiter ab.

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Badische Zeintung Bonndorf 04.11.2008

Folklore ernst genommen
Cellistin Maria Kliegel und Pianistin Nina Tichman gastieren in Schloss Bonndorf


VON GERHARD WIESE
Mit einem Programm, in dem sich Poetisches mit Folkloristischem verband, beeindruckten die Cellistin Maria Kliegel und die Pianistin Nina Tichman ihr Publikum im Festsaal des Bonndorfer Schlosses. Dabei stand bei vielen der Werke das Aufeinander- treffen von „ernster" und volkstümlicher Musik im Vordergrund. ....

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Villa Hügel, WAZ, 8. April 2008

Blumen für Musiker und Publikum

Festkonzert zum 50. Geburtstag des Folkwang Kammerorchesters auf Villa Hügel mit Maria Kliegel und Nina Tichman. Kulturstaatssekretär verspricht mehr Geld

... Beim Spielen hält sie Kontakt zu Dirigent und Orchester. Instrument und Körper werden dabei eins. Kliegels Ton kann auch rau sein, sie spielt mit vollem Einsatz. Da ist nichts sentimental oder unnötig intim, sondern durchdacht, ...

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Oberhausener Festival, NRZ, 11. März 2008

Kraft ohne Kraftmeierei

Konzert. Beim vorletzten Konzert des 1. Oberhausener Festivals rund ums Klavier begeisterte Cellistin Maria Kliegel mit Pianist Francesco Piemontesi.

... Worin liegt eigentlich das Faszinosum in Maria Kliegels Spiel, das, was einen schon in den ersten Solotakten der Beethoven-Sonate elektrisiert? Über makellose Technik verfügen auch andere, aber nur wenigen gelingt eine so vollkommene Synthese von Bewusstheit und Intuition, ...

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Oberhausener Festival, WAZ, 10. März 2008

Balsam für die „Celloseele“

Klavierfestival des Künstlerfördervereins: Maria Kliegel und ihr Begleiter Francesco Piemontesi werden im Ebertbad begeistert gefeiert

Es war ein Juwel des 1. Oberhausener Festivals rund ums Klavier: die Matinee mit der „Cellissima“ Maria Kliegel und ihrem Klavierbegleiter Francesco Piemontesi aus der Schweiz. Nicht nur, dass sie im Ebertbad elektrisierende Interpretationen der Repertoirepfeiler A-Dur-Sonate von Beethoven und F-Dur-Sonate von Brahms hinlegten, sie wussten auch ...

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NSD, 12. Oktober 2007

Musikalisk magi med Kliegel

Tordagskvällens Konsert med Norrbottens kammarorkester inleddes med Hans-Ola Ericssons nyskrivna verk Sub specie aeternitatis, ett 30 minuter längt verk med variationer och lamento för piano, ...

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Bonn

Ein Flirt mit dem Publikum

Für ihren Kammermusikabend im Beethovenhaus hatten die beiden Professorinnen der Kölner Musikhochschule, Maria Kliegel (Cello) und Nina Tichman (Klavier) ein außergewöhnliches und vielseitiges Programm ausgesucht. Wer kennt schon die Cellosonate „Dedication“ des 1959 in Estland geborenen Erkki-Sven Tüür? ...

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Essen, WAZ, 31. Januar 2007

Star-Cellistin betört mit Schnittkes Klangwelten

Maria Kliegel und die Wuppertaler Sinfoniker

Die Cellistin Maria Kliegel und das Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung seines GMD Toshiyuki Kamioka waren jetzt in der Philharmonie mit Alfred Schnittkes Cellokonzert Nr. 1 zu erleben und begeisterten ihr Publikum.

Maria Kliegel ist für dieses aufregende Konzert mit seinen vielen Stilen und Ankängen an alte und neue Musik, mit seinen Effekten und Raffinessen schlichtweg prädestiniert. Auf ihrem kostbaren Stradivari-Cello von 1693 zaubert sie betörende Klänge, spielt mit Farbgebungen und Emotionen, nimmt mit dem Orchester feine Dialoge auf, spielt sich virtuos in den Vordergrund und geht mit unter im beinahe sakralen Pianissimo.

1990, als Alfred Schnittke die Einspielung durch Maria Kliegel gehört hatte, war er davon so begeistert, dass er diese Interpretation als Referenzeinspielung ansah. Aufführung in der Philharmonie, 16 Jahre später, übte ebenfalls ihren Zauber aus.

Umrahmt wurde das Konzert von zwei Berlioz-Werken, der Ouvertüre "Le carnaval romain" und der "Symphonie fantastique", beide konturenscharf, selten mitreißend gespielt. Der Dirigent und frühere Essener Kapellmeister, ein Energiebündel erster Klasse, holte aus seinen Musikern alles heraus. Wunderbare Träume, heftige Leidenschaften wurden Klang. Den March zum Richtplatz erlebte man als teuflisch gekonnt, einpeitschenden Umzug. Fein, wie die "Idée fixe" Ton wurde. Toll das Schlagzeug, durchdringend in der Wirkung das "Dies irae" der Blechbläser, kostbar all die delikaten Nuancen der Streicher. Kurzum: Eine fantastische Interpretation einer fantastischen Sinfonie.


Wuppertal, WZ WESTDEUTSCHE ZEITUNG, 22. Januar 2007

Sinfoniker zwischen Wahn und Traum

Spannendes fünftes Sinfoniekonzert: In der Stadthalle erlebten die städtischen Musiker gestern ein Wechselbad der Gefühle. Als Gast begeisterte die Cellistin Maria Kliegel.

Von Hartmut Sassenhausen

Sinfoniker zwischen Wahn und Traum Spannendes fünftes Sinfoniekonzert: In der Stadthalle erlebten die städtischen Musiker gestern ein Wechselbad der Gefühle. Als Gast begeisterte die Cellistin Maria Kliegel. Von Hartmut Sassenhausen Als Hector Berlioz 1827 zum ersten Mal die irische Schauspielerin Harriet Smithson sah, war es um ihn geschehen. Ihre Kaltherzigkeit ließ ihn jedoch verzweifeln. Wie im Delirium soll er monatelang in den Straßen umher gehirrt sein. Schließlich fasste er 1830 diese Erfahrungen in orchestrale Töne: Die „Symphonie fantastique“ war geboren. Und wie das Leben so spielt: Einerseits endet dieses epochale Werk mit einem Hexensabbat, andererseits heirateten beide doch 1833. Spielfreude beim „römischen Karneval“ Mit dieser Geschichte starteten Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka und das Sinfonieorchester Wuppertal in der Stadthalle gestern ins neue Jahr und sorgten für ein spannendes fünftes Sinfoniekonzert. Durch den präzisen und jederzeit fein ausbalancierten Orchesterklang konnten die Zuhörer in ein Wechselbad der Gefühle eintauchen. Unter Kamiokas emotionalem, umsichtigem Dirigat durften sie romantische Seelenwallungen, melancholische Träumerei, Wahnvorstellungen im Opiumrausch und dämonische Ausschweifungen nachempfinden. Hier wie auch bei Berlioz’ „Le carneval romain“ (römischer Karneval) sprühten die städtischen Sinfoniker nur so vor Spielfreude. Die federnden Rhythmen und kapriziöse Heiterkeit setzten sie mustergültig um. Zudem harmonierten Orchester und Kamioka bei Alfred Schnittkes etwa 20 Jahre altem ersten Cellokonzert vorzüglich mit der Cellistin Maria Kliegel. Die orchestrale Klanggewalt mit ihren scharfen Dissonanzgefügen, gebrochenen Blech−Chorälen oder ideenreichen subversiven Momenten korrespondierte und kontrastierte mit Kliegels ausgelotetem, idiomatischem Spiel. Mit großer Intensität und einem enormen klanglichen Spürsinn meisterte sie bravourös ihren streckenweise vertrackten und hochvirtuosen Part.


Edewecht, NORDWEST-ZEITUNG, 22. November 2006

Publikum fordert eine Zugabe nach der anderen

Das Starduo Maria Kliegel und Nina Tichman begeistern das Edewechter Publikum

Das außergewöhnliche Konzert fand in der Christuskirche statt. Die Gäste bedankten sich mit nicht enden wollenden Ovationen....

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Erftstadt-Konradsheim, KÖLNER STADT ANZEIGER,  13. November 2006

Herz und Sinne gefangen

Der 14. Abend im Erftkreiszyklus war der hohen Kunst der Cello-Kammermusik vorbehalten.

Von Claudia Valder-Knechtges

Erftstadt-Konradsheim – Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Maria Kliegel (Cello) und ihre Klavier-Partnerin Nina Tichman sind seit vielen Jahren Professorinnen an der Kölner Musikhochschule, zugleich aber international tätige und hoch renommierte Solistinnen, dazu ein bestens eingespieltes Kammermusik-Team.

Ihr umjubelter Abend auf Burg Konradsheim war eine gelungene Mischung aus verschiedensten Elementen: Zu Beginn wurde dem – neben Mozart – zweiten großen Jubilar des Jahres die Ehre erwiesen: Robert Schumann, dessen „Fünf stücke im Volkston“ op.102 zu Herzen gingen und das herrliche Cello zum klanglichen Blühen brachten.

Spannung

Maria Kliegel spielt mit einer Intensität des Ausdrucks, sie packt die Hörer und lässt sie bis zum Schlussakkord nicht los. Nina Tichman ist eine Pianistin von hohen Graden, die sich elegant einfügt und gerade dadurch vornehme Zurückhaltung ihr Niveau zu erkennen gibt. Alfred Schnittke, der vor einigen Jahren verstorbene wolgadeutsche Komponist, ist mit seinen Cellosonaten bei Maria Kliegel in den besten Händen.

Die Sonate von fast einer halben stunde Dauer fordert die Hörer heraus – gemütlich und eingängig war das nicht, aber ein rundum überzeugendes, dicht musiziertes Beispiel moderner Musik, die ergreifen konnte und in ihrer Explosivität (Presto) und in ihrer gedehnten Spannung gleichermaßen Herz und sinne gefangen nahm. Nach der Pause wurde das Publikum mit einem „Schmankerl“ für die geduld belohnt, mit der es das sperrige Werk gewürdigt hatte: Castelnuovo-Tedesco hat eine spritzige Phantasie „Figaro“ über Themen aus Rossinis Barbier geschrieben, bei der virtuose Kabinettstückchen, ohne salonmäßig verflacht zu sein, die komische und fröhliche Stimmung der Oper transportieren.

Ohne Anspruch

Es folgte auf dieses pfiffige Werkchen Richard Strauss´ Cello-Sonate, ein ausladender Programm-Beitrag, der durch weitschweifiges Fabulieren gekennzeichnet ist und die Ohren umschmeichelt, ohne viel zu fordern, der an den Zuhörer abperlt, ohne sonderlich zu berühren oder gar aufzuwühlen. Die ist kein Fehler der grandiosen Interpretinnen, sondern ein Merkmal des typischen Frühwerks, das 1882 entstand und vom Personalstil des späteren Strauß noch weit entfernt ist.

Drei Zugaben gab es zum Schluss: ein Janacek-Märchen, die beliebte „Sicilienne“ von Fauré und ein Nocturne von Chopin ließen die Zuhörer wiederum den klanglichen Schmelz des Cellos und die pianistische Delikatesse von Nina Tichman genießen. Ein Abend der höchsten Musikansprüchen gerecht wurde.


Kronberg, TAUNUS ZEITUNG, 22.09.2006

Cello und Flügel bringen Harmonie

Die Romantik in all ihren Facetten stand jetzt im Mittelpunkt des Konzertabends mit Maria Kliegel (Violoncello) und Nina Tichman (Klavier) in der Johanniskirche. Das Konzert war der Auftakt zu insgesamt vier Konzerten, die in dieser Woche von den weltweit gefeierten Cellisten Maria Kliegel, Frans Helmerson und Gary Hoffmann im Rahmen der Cello Meisterkurse der Kronberg Academy gegeben werden...

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Maria Kliegel Recital in Korea – Review of Audience

It is very important for player to be praised by professional critics. But, it is also very pleasing and worthy for artist to give such a deep impression to the audience who are people not-related to music that they expressed so passionately how they felt about the concert. (Christina’s thought)

These are the reviews of audience on Maria Kliegel's First Recital in Korea which was held with Pianist Jan Gottlieb Jiracek on September 29 at HoAm Art Hall in Seoul, Korea. Never did I dream that so many people would write their review all of which is so long!

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Ludwigsburger Schlossfestspiele, STUTTGARTER ZEITUNG, 16.09.2006

Schumann im "Volkston"

Die Cellistin Maria Kliegel im Ludwigsburger Ordenssaal

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Ludwigsburger Schlossfestspiele, BIETIGHEIMER ZEITUNG, 16.09.2006

Beredtes Spiel voller Spannung

Kammermusikalischer Hochgenuss mit Celistin Maria Kliegel und Pianistin Nina Tichman in Ludwigsburg

„Kammermusik ist für mich pure Inspiration und wirkt wie prickelnder Champagner.“ Ein Glücksfall, wenn das nicht nur die Künstlerin so empfindet, sondern wenn sich, dieses Prickeln auch auf das Publikum überträgt, wenn die Zuhörer der von Maria Kliegels Spiel ausgehenden elektrisierenden Spannung fast schon wehrlos ausgeliefert sind. So geschehen am Freitagabend im Ludwigsburger Ordenssaal beim Konzert der weltweit gefeierten Cellistin und ihrer in allen Belangen ebenbürtigen Klavierpartnerin Nina Tichman.

Dabei gingen die beiden Künstlerinnen keineswegs mit reinem Schönklang auf Schmusekurs mit dem Publikum. Vielmehr erweckten ihr energisches Zupacken sowie ihr uneitles und dabei doch von außerordentlicher Ausdrucksintensität geprägtes Spiel den Eindruck, als betrete man selbst in den bekannten Werken dieses Abends musikalisches Neuland. Die Klarheit, mit der Maria Kliegels Cello sprach und das gleichermaßen beredte wie ideenreiche Spiel Nina Tichmans spiegelten nicht nur den Enthusiasmus wieder, mit dem beide Künstlerinnen zu Werke gingen; sie vermittelten auch ein tiefes Werkverständnis, das zum Teil bislang ungehörtes an die Oberfläche beförderte.

Das begeisterte Publikum entließ die sichtlich gerührten Künstlerinnen erst nach drei Zugaben. Schade nur, dass zum Ende der Festspielsaison verhältnismäßig wenige Zuhörer diesen kammermusikalischen Hochkaräter verfolgten, der mit Sicherheit zu den besonders herausragenden Kammermusikkonzerten dieses Festspielsommers gehörte.

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Ludwigsburger Schlossfestspiele, LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG, 16.09.2006

Mit Melodien alter Meister Zuhörer in Bann gezogen

Maria Kliegel und Nina Tichman im Ordenssaal

Mit einem reizvollen Programm haben die Cellisten Maria Kliegel und die Pianistin Nina Tichman im Ordenssaal gleich vom ersten Ton an ihre Zuhörer in ihren Bann gezogen.

Die beiden Stücke der Jubilare des Jahres – Robert Schumanns fünf Stücke im Volkston (op. 102) und Dmitrij Schostakowitschs Sonate für Cello und Klavier d-Moll (op. 40) – verbinden das Bemühen um vergleichsweise einfache Strukturen mit viel klanglicher Raffinesse.

In der sensiblen wiedergabe durch die beiden sympathischen Musikerinnen fanden sie die begeisterte Zustimmung des Publikums. Diese wurde auch den virtuos und mit viel Humor vorgetragenen  „Figaro“-Transkriptionen nach Themen von Rossini von Mario Castelnuovo-Tedesco zuteil. 

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Poole, THE TELEGRAPH, Tuesday, 7th February 2006

REVIEW: Smoochy marimba and big-band swing

"...John Tavener's "The Protecting Veil", first introduced at the 1989 Proms and now viewed as a contemporary classic, perhaps gives the orchestra less to do and rather longer to do it in, but the cello soloist Maria Kliegel sustained its meditative calm and projected the melismas of her long incantatory lines eloquently..."


Poole, THE GUARDIAN, 6th February 2006

The purpose of the Encore project, a joint initiative...

"...The »classic« was John Tavener's The Protecting Veil, sounding as interminably sanctimonious as ever, though the fine solo cellist Maria Kliegel generated the right kind of reverential intensity..."

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